14.05.2012
Rechtsanwalt Jan Gatermann und Rechtsanwältin Anja Weller – beide Fachanwälte für Familienrecht – haben am 27. und 28.04.2012 die Jahresarbeitstagung Familienrecht in Köln des Deutschen Anwaltsinstitutes besucht.
Die Themen:
- Unterhalt nach den ehelichen Lebensverhältnissen
- Elternunterhalt
- Erfahrungssätze
- Aktuelle Fragen der Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleich unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH zur Bewertung freiberuflicher Praxen
- Begrenzung nach § 1578 b BGB
- Tipps und Tricks im Zugewinn
- Ausbildungsunterhalt nach Kinderbetreuung
- Aktuelle Praxisfragen des Versorgungsausgleichs
- Der Betreuungsunterhalt in der Rechtsprechung des zwölften Zivilsenats des BGH
- Güterrecht aktuell
- Aktuelle Rechtsprechung zu § 1579 BGB
- Aktuelle Rechtsprechung zum Familienrecht
Unsere Kanzlei hat sich auf das Familienrecht spezialisiert. Gleich drei Berufsträger sind zugleich Fachanwälte für Familienrecht. Wir stehen Ihnen in allen familienrechtlichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.
Tags: Ausbildungsunterhalt, Betreuungsunterhalt, eheliche Lebensverhältnisse, Elternunterhalt, Fachanwalt für Familienrecht, Güterrecht, Kinderbetreuung, Unterhaltsbegrenzung, Versorgungsausgleich, Zugewinn, Zugewinnausgleich
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Rechtsanwalt Jan Gatermann hat am 11.05. und 12.05.2012 die Fortbildung des Siegener Anwaltvereins im Arbeitsrecht besucht.
Die Themen:
- Neues zum Urlaubsrecht- Aktuelle Rechtsprechung der Sozialgerichte mit Bezug zum Arbeitsrecht
- Durchführung und Beendigung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots
- Umfang und Grenzen des Direktionsrechts- Neues zum AÜG
- Aktuelle Rechtsprechung des BAG und der Landesarbeitsgerichte
Rechtsanwalt Jan Gatermann ist zugleich Fachanwalt für Arbeitsrecht und steht Ihnen in unserer Kanzlei für alle arbeitsrechtlichen Fragen gerne zur Verfügung.
Tags: BAG, CGZP, Direktionsrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, nachvertragliches Wettbewerbsverbot, Urlaub, Urlaubsrecht, Wettbewerbsverbot, Zeitarbeit
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2.03.2012
Wurde im Testament/Erbvertrag Testamentsvollstreckung angeordnet, ist nur der Testamentsvollstrecker berechtigt, zum Zwecke der Auseinandersetzungen der Erbengemeinschaft die Teilungsversteigerung einer zum Nachlass gehörenden Immobilie zu beantragen.
Der Testamentsvollstrecker muss aber beachten, dass er eine solche Immobilie bestmöglich verwerten muss. Ein besserer Erlös lässt sich meistens durch freihändigen Verkauf erzielen. Dies muss der Testamentsvollstrecker also vorher prüfen.
Die Erben selbst sind bei angeordneter Testamentsvollstreckung nur mit Zustimmung des Testamentsvollstreckers berechtigt, einen Teilungsversteigerungsantrag zu stellen. Tun sie dies gegen seinen Willen, kann der Testamentsvollstrecker eine Erinnerung gemäß § 766 ZPO erheben oder Widerspruchsklage nach § 771 ZPO erheben. Gleiches gilt, wenn Gläubiger eines Erben dessen Anteil pfänden und diesbezüglich die Teilungsversteigerung beantragen.
Etwas anderes gilt hingegen, falls Gläubiger des Nachlasses einen Versteigerungsantrag stellen.
Rechtsanwalt Jan Gatermann ist Fachanwalt für Erbrecht. Er hat den DVEV- Testamentsvollstreckerlehrgang erfolgreich abgeschlossen.
Tags: DVEV, Erbengemeinschaft, Erbvertrag, Fachanwalt für Erbrecht in Siegen, Immobilie, Nachlass, Rechtsanwalt Gatermann, Teilungsversteigerung, Testament, Testamentsvollstrecker, Testamentsvollstreckung, Zwangsversteigerung
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27.02.2012
Seit dem 1.1.2012 werden im zentralen Testamentsregister alle erbfolgerelevanten Urkunden aufgenommen. Das zentrale Testamentsregister wurde bei der Bundesnotarkammer in Berlin eingerichtet. Der Notar ist nunmehr verpflichtet, alle erbfolgerelevanten Urkunden, die er beurkundet hat, beim zentralen Testamentsregister zu melden. Nicht erfasst werden also nach wie vor handschriftliche Testamente, die nicht bei dem Nachlassgericht hinterlegt werden.
Für die Registrierung wird eine Gebühr in Höhe von 15 € erhoben.
Nach bisheriger Rechtslage verhielt es sich so, dass im Erbfall das Standesamt an dem Ort, in dem der Erblasser verstarb, das Standesamt benachrichtigte, in dessen Bezirk der Erblasser geboren war. Dieses benachrichtigte dann die Verwahrstelle, welche ihrerseits das zuständige Nachlassgericht über den Erbfall benachrichtigte. Diese lange Benachrichtigungskette war zeitaufwändig und fehlerträchtig.
Deshalb wird nunmehr nach Einrichtung des zentralen Testamentsregisters die Bundesnotarkammer über sämtliche Sterbefälle informiert, die einem inländischen Standesamt bekannt gegeben werden. Die Notarkammer prüft dann, ob im Testamentsregister eine letztwillige Verfügungen registriert ist. Ist dies der Fall, erfolgt eine entsprechende Mitteilung an das für den Erbfall zuständige Nachlassgericht.
Wie schon gesagt, sind privatschriftliche und privat verwahrte Testamente nach wie vor nicht registriert. Bezüglich solcher Urkunden besteht lediglich eine Ablieferungspflicht im Erbfall gemäß § 2259 BGB. Es besteht aber die Gefahr, dass der Finder des Testamentes dieses nicht abliefert, falls dies für ihn mit erbrechtlichen Nachteilen verbunden ist.
Vor diesem Hintergrund kann nur dringend empfohlen werden, ein privatschriftliches Testament entweder selbst beim Nachlassgericht zu hinterlegen, oder aber ein notarielles Testament zu errichten.
Rechtsanwalt Jan Gatermann ist Fachanwalt für Erbrecht. Er steht Ihnen unserer Kanzlei für alle erbrechtlichen Fragen als kompetenter Berater zur Verfügung.
Tags: Bundesnotarkammer, Fachanwalt für Erbrecht, Hinterlegung eines Testamentes beim Nachlassgericht, Nachlassgericht, Zentrales Testamentsregister
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Im Jahr 2012 findet keine Anpassung der Düsseldorfer Tabelle statt.
Die Düsseldorfer Tabelle war zuletzt zum 1.1.2011 geändert worden. Im Zuge dessen wurde der notwendige Eigenbedarf, also der Selbstbehalt gegenüber minderjährigen Kindern und volljährigen Kindern, die sich noch in der allgemeinen Schulausbildung befinden und im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils leben, von 900 € auf 950 € und der angemessene Eigenbedarf, also der Selbstbehalt gegenüber anderen volljährigen Kindernvon 1100 €  auf 1150 € angehoben.
Die nächste Anpassung der Düsseldorfer Tabelle und gegebenenfalls auch des Eigenbedarfs steht erst zum 1.1.2013 zu erwarten.
Die Kanzlei Schwarz-Schilling & Collegen ist auf das Familienrecht spezialisiert. Der Autor, Rechtsanwalt Jan Gatermann, ist zugleich Fachanwalt für Familienrecht.
Tags: angemessener Eigenbedarf, Düsseldorfer Tabelle, Düsseldorfer Tabelle 2012, Eigenbedarf, Fachanwalt für Familienrecht, Kindesunterhalt, notwendiger Eigenbedarf, Scheidungsanwalt, Selbstbehalt, Volljährigenunterhalt
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21.02.2012
Rechtsanwalt Jan Gatermann hat am 08.02.2012 in Düsseldorf an einer Fortbildung zu folgendem Thema teilgenommen:
Gestaltung von Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Testamenten
- Strategien zur Konfliktvermeidung
- Vollmachtsmißbrauch
Referenten waren Herr Dr. Claus-Henrik Horn und Frau Dr. Gudrun Doering-Striening, die interessante und informative Vorträge hielten. Ausrichter der Veranstaltung war die Düsseldorfer Anwaltservice GmbH, die im Maxhaus für ein schönes Tagungsambiente mit perfekter Verpflegung sorgte.
Rechtsanwalt Jan Gatermann ist Fachanwalt für Erbrecht in Kreuztal/Siegen. Er steht Ihnen in unserer Kanzlei zu allen erbrechtlichen Fragen als kompetenter Berater zur Verfügung.
Tags: Fachanwalt für Erbrecht, Jan Gatermann, Patientenverfügung, Testament, Vollmachtsmißbrauch, Vorsorgevollmacht
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20.02.2012
Die Kanzlei Schwarz-Schilling & Collegen informiert jetzt auch auf facebook unter der webadresse www.facebook.com/schwarzschilling.collegen über Aktuelles und Interessantes aus der Kanzlei und über rechtliche Themen.
Tags: facebook, Rechtsanwalt, Rechtsanwalt Siegen, Rechtsanwälte Kreuztal, Schwarz-Schilling & Collegen
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13.12.2011
Mit Beschluss vom 06.12.2011 hat die Rechtsanwaltskammer Hamm Herrn Rechtsanwalt Oliver Klingebiel die Berechtigung verliehen, neben der Berufsbezeichnung Rechtsanwalt, auch die Bezeichnung Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht zu führen.
Tags: Fachanwalt Miet- und Wohnungseigentumsrecht Lennestadt, Fachanwalt Miet- und Wohnungseigentumsrecht Oliver Klingebiel, Fachanwalt Mietrecht Lennestadt, Mietrecht Lennestadt
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Mit Beschluss vom 06.12.2011 hat die Rechtsanwaltskammer Hamm Herrn Rechtsanwalt Oliver Klingebiel die Berechtigung verliehen, neben der Berufsbezeichnung Rechtsanwalt, auch die Bezeichnung Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht zu führen.
Tags: Fachanwalt Hilchenbach, Fachanwalt Miet- und Wohnungseigentumsrecht Oliver Klingebiel, Fachanwalt Mietrecht Oliver Klingebiel, Mietrecht Hilchenbach
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